Guatemala ab 06. April 2018

 

Guatemala - hat eine Fläche von 109.021 km² bei einer Einwohnerzahl von Rund 17 Millionen. Die Amtssprache ist Spanisch. Das etwas größere Land als Belize hat seine Unabhängigkeit von Spanien bereits am 15. September 1821 erlangt. 40% der Einwohner sind Indigene der Völkergruppe der Maya. Laut Wikipedia gehören die Guatemaler zu den glücklichsten Menschen der Erde (Meinungsumfrage 2012!) Wir sind gespannt auf dieses interessante, vielseitige Land und freuen uns auf Land und Leute!

 


 

 

 

06. April 2018 - 70 km - von San Jose Soccoths nach El Remate - Grenzübergang Belize - Guatemala

 

Der Grenzübergang war nicht so kompliziert. Die Vorgänge wiederholen sich im Wesentlichen. Annett und Ralf haben uns ihren Grenzübertritt genau beschrieben, so dass wir Bescheid wussten. Wir sind früh aufgestanden und so war es an der Grenze noch verhältnismäßig entspannt. In 40 Min waren wir durch, ohne dass Jemand in unser Auto geschaut oder nach Lebensmitteln oder Alkohol gefragt hätte. Vom Bild her war erst einmal nicht so viel zu merken, dass wir in einem anderen Land sind. Wir sind, wie bisher an landwirtschaftlichen Nutzflächen, kleinen Orten und sehr schöner Natur vorbei gekommen. Unser Ziel war wieder nicht so weit gesteckt und so sind wir schon vor dem Mittag hier angekommen.

 

 

07. April 2018 - El Remate (Guatemaler)

 

Es ist ein sehr schöner Stellplatz und es gefällt uns hier gut. Die Menschen sind nett und dass Wasser vor der „Haustür“ sehr sauber und klar - super zum Baden! Und weil man hier nicht mehr Wäsche wäscht - haben wir heute Waschen lassen! Auch nicht schlecht. Bei 39 Grad hatten wir auch keine Lust, selbst zu kochen, so haben wir gleich die Bequemlichkeit des Restaurants fast über uns genossen. Sehr leckeres Essen!

 

 

08. - 09. April 2018 - 33 km - von El Remate nach Tikal - 76 km - von Tikal über Flores zum Ixpanpajul Nature Park (Guatemaler)

 

Tikal ist eine weitere Maya-Stätte und noch bedeutsamer gewesen, als Alle, die wir bereits besichtigt haben. Auch hier fand die frühe Besiedlung 900 v. Chr. statt. Aber die Blütezeit erlangte Tikal im 8. Jh mit einer Einwohnerzahl von geschätzten 50.000 in der Stadt und 200.000 im gesamten Umland. Im 9 Jh. schwand die Macht und im 10. Jh. war die Stadt volkommen aufgegeben. Vermutet wird, durch eine Dürreperiode!

 

Am frühen Nachmittag haben wir uns auf den weiteren Weg gemacht und sind nach Tikal gefahren. Auf dem Weg dahin haben wir schon lustige Straßenschilder gesehen, nur die Tiere dazu leider nicht. Da wir erst Karten für den nächsten Tag zum Besuch der Ausgrabungsstätten hatten und leider diese auch erst ab 6:00 Uhr Morgens gültig waren, sind wir halt um 5:00 Uhr aufgestanden, um den Park erwachen zu „hören“ und zu sehen. Außerdem wollten wir dem Besucherstrom ausweichen. Das war eine gute Entscheidung! So konnten wir jede Menge Tiere beobachten und die Hitze war nicht gar so groß. Der Aufstieg auf die 60 m hohe Pyramide IV war nicht ganz so beschwerlich und der Ausblick auf den Park war sehr mystisch. Wir haben diesen Ausflug sehr genossen.

 

Dann sind wir aber weiter gefahren, erst nach Flores. Hier haben wir einkaufen können. Bisher haben wir nur „Tante Emma-Läden“ gefunden und nun konnten wir mal wieder richtig einkaufen. Allerdings Brot zu kaufen, ist uns wieder nicht gelungen, obwohl wir sogar einen Bäcker gefunden hatten. Der hatte aber leider auch nur Kuchen und ein paar Schrippen. Trotzdem gut aufgefüllt sind wir dann hier in diesem Naturpark gelandet, wo wir am Abend Besuch von netten Tieren bekommen haben!!

 

Tikal

Ixpanpajul Nature Park

 

 10. April 2018 - 212 km - vom Ixpanpajul Nature Park nach Rio Dulce (Guatemala)

Nicht sehr gut ausgeschlafen, weil die Esel meinten, mitten in der Nacht mit den Brüllaffen kommunizieren zu müssen - und das laut und lange - sind wir doch bei Zeiten weggekommen. Hatten aber mal wieder Pech! Wir sind nicht bis zu unserem anvisierten Platz gekommen, weil kurz vorher - schon auf der Zielgeraden - ein Auto mit gebrochenem Querlenker quer auf dem Weg stand. Wir sind nicht vorbei gekommen und mussten diesen Weg für 500 m wieder rückwärts fahren. Tja - so haben wir den nächsten Platz anfahren müssen - und dieser hat sich nun als Glückstreffer herausgestellt. Hier haben wir alles was wir brauchen. Wir sind nun bei den „Reichen und Schönen“ im Jachtclub angekommen. Motorboote und Segelboote vom Feinsten - und die werden natürlich gut bewacht - somit auch wir. Wir haben auch schon so einige Deutsche und Schweizer hier getroffen, die meinten, es wäre eine Touristenfalle - weil der Ort so toll und abwechslungsreich wäre und viele hier hengen bleiben. Ich denke, wir werden auch mehr als eine Nacht bleiben!!!

 

 

11.-12. Aptil 2018 - noch Rio Dulce - Ausflug nach Livingston (Guatemala)

 

Natürlich haben wir noch einmal verlängert und stehen nun bereits die dritte Nacht hier. Gestern haben wir den Ort erkundet und eine Tour für heute gebucht. Wir sind mit einem Boot von Rio Dulce nach Livingston gefahren. Die Tour war sehr schön und wir waren mal wieder total gefangen von der tollen Landschaft! Regenwald und ein Canien säumen den See und den Fluss. Das ist ein reines Tierparadies und wir haben immer wieder die verschiedensten Wasservögel sehen können. Mit uns im Boot waren zwei weitere deutsche Touristen. Wir sind erstaunt, wie viel Deutsche doch hier so Urlaub machen. Also Guatemala wäre nun nicht unbedingt unser Urlaubsziel gewesen, aber vollkommen zu unrecht, denn es ist ein naturreiches und abwechslungsreiches Land mit netten Menschen. Allerdings den Ort, zu dem wie gefahren sind - Livingston - kannst du glatt vergessen. Nicht groß, nicht hübsch und bei Weiten kein karibischer Strand in Sicht. Da das so ziemlich der einzige Ort an der Karibik von Guatemala ist, hatten wir uns doch so einiges mehr erhofft. So waren wir froh, dass das Boot dann nach 3 Stunden die Rücktour angetreten hat.

 

 

13. April 2018 - noch Rio Dulce - Ausflug „Finca Paraiso“ (Guatemala)

Um die herrliche Gegend zu genießen, haben wir heute einen abenteuerlichen Ausflug mit dem Kollektivo zur Finca Paraiso gemacht. Erst mussten wir uns durchfragen, von wo denn der Kleinbus abfährt. Wir wurden von einer Straßenseite zur anderen gescheucht. Bis wir dann auf den richtigen Mann gestoßen sind, der uns den Bus gezeigt hat. Ist auch mal wieder eine lustige Erfahrung gewesen. Die fahren erst los, wenn sie voll sind. Aber wir brauchten nicht lange zu warten und es ging los - mit offenen Türen - in Deutschland undenkbar! Gut gelandet, haben wir auch gleich das Ziel unserer Begierde gefunden! Den Wasserfall mit heißer Quelle und ein Becken zum Baden davor. Das war richtig toll. Das Wasser wurde wärmer, je näher wir dem Wasserfall kamen und dieser dann hatte bestimmt mehr als 40 Grad. Man hat sich fast die Finger verbrannt. Aber es hat zum Glück nicht gar so stark nach Schwefel gerochen und das Bad ist uns Beiden sehr gut bekommen. Zurück mussten wir nicht lange warten und ein anderes Kollektivo hat uns zurück nach Rio Dulce gebracht. Noch ein paar Kleinigkeiten eingekauft und wir haben uns erneut den Luxus erlaubt, den Rest der Strecke bis zu unserem Caracho mit dem Tuck-Tuck zu fahren. Super Sache - für die 5 km haben wir etwas über einen Euro bezahlt.

 

 

14. April 2018 - 218 km - von Rio Dulce nach Agua Salobrega (872m hoch) (Guatemala)

 

Heute haben wir mal alles richtig gemacht. Wir haben unser Ziel nicht all zu hoch gesteckt. Eigentlich wollen wir nach Antigua, aber erstens wussten wir, dass auf unserem Weg eine riesen Baustelle ist, bei der andere Reisende schon mal 3 und mehr Stunden gestanden haben und zweitens muss man durch Guatemala Stadt fahren, was auch einer Katastrophe gleich kommt. So sind wir heute, auf einen Samstag bis Agua Salobrega, was 50 km vor Guatemala Stadt liegt, gefahren. Und wir hatten keinen Stopp wegen Straßenbauarbeiten - weil Wochenende! Wir waren Mittags hier und erholen uns nun von der heutigen Holpertour. Morgen geht´s dann weiter und wir hoffen, dass der Verkehr Sonntags in Guatemala Stadt nicht so chaotisch sein wird.

 

 

15. - 16. April 2018 - 112 km - von Agua Salobrega nach Antigua - 1.550 m hoch - (Guatemala)

 

Unser Konzept ist aufgegangen und wir sind am Sonntag sehr gut durch Guatemala City gekommen. Die Straßen waren auch relativ gut befahrbar, so dass wir bei Zeiten auf den von uns anvisierten Stellplatz bei der Touristenpolizei in Antigua angekommen sind. Hier haben wir 4 weitere Fahrzeuge aus Europa vorgefunden - je zwei Franzosen und Italiener. Antigua gefällt uns sehr gut. Die Stadt war früher (von 1543 an) die Hauptstadt. Mehrere Erdbeben haben der Stadt arg zugesetzt und nach dem letzten Beben 1773 wurde die Hauptstadt nach Guatemala City verlegt. Aber die Stadt hat sich gut erholt und zählt heute ca. 35000 Einwohner. Viele Kirchen und historische Gebäude wurden so belassen, wie sie das Erdbeben zugerichtet hat. Und wir müssen sagen, das passt ganz gut in´s Stadtbild. Vieles wurde auch liebevoll restauriert, allerdings soll nicht mehr dieser Prunk vorherrschen, den es damals gab. Seid 1979 ist die Stadt UNESCO -Weltkulturerbe - und das - wie wir finden zu Recht! Schachbrettartig angelegt, findet man sich sehr schnell zurecht und kann von einem Kaffee ins nächste stolpern. Die Stadt ist bunt und quirlig. Von den drei Vulkanen, die die Stadt umgibt, ist einer noch aktiv, der „Vulcan de Agua“. Leider hängen die Wolken so doof, dass wir die Rauchfahne nicht sehen können.

 

 

 

17. - 18. April 2018 - 113 km - von Antigua nach Panajachel am Lago del Atitlan - 1570 m hoch - (Guatemala)

 

Da leider in Antigua keine Möglichkeit ist, unsere Toilette zu leeren, haben wir uns von der schönen quirligen Stadt verabschiedet und sind weiter, Richtung Berge gezogen, um den schönsten See in Guatemala, dem Lago del Atitlan, umgeben von Bergen und Vulkanen, zu begutachten. Erst einmal waren wir total beeindruckt von dem Blick auf den See von oberhalb der Berge. Dann kam die Ernüchterung über den überall gelobten Stellplatz „Bahia del Lago“. Wieder einmal ein Beweis, wie schnell sich die Lage doch ändern kann. Vor drei Jahren waren Reisende so begeistert, dass sie 10 Tage hier geblieben sind. Heute ist der Platz so verkommen, dass man sich nur wundern kann. Das Einzige, was der Platz wirklich hat, ist die großartige Aussicht auf den See und die zwei Vulkane auf der gegenüberliegenden Seite. Das hat schon was Großartiges, aber das rechtfertigt nicht die Frechheit, dass man den vollen Preis bezahlen muss, obwohl die Toiletten und Duschen nicht nutzbar sind, weil schlicht und ergreifend kein Wasser dort ist. Der Pool ist herunter gekommen und total grün. WiFi ist nicht vorhanden, Wasser nicht zum nachtanken. Von etlichen Steckdosen war nur eine zu benutzen und da viel dann auch noch der Strom über Nacht aus. Auf dem gesamten Platz lag nur Müll. Also wir waren total enttäuscht. So sind wir hier nur eine Nacht geblieben und am Morgen einen Platz weiter gezogen, der zwar billiger ist, aber um Lichtjahre besser. Hier haben wir uns heute einfach nur erholt, den Ausblick auf den fantastischen See genossen und werden auch morgen noch hier bleiben.

 

 

19. April 2018 - noch Panajachel - Ausflug nach Solola (Guatemala)

 

Die Ruhe und den wundervollen Ausblick auf den See genossen, haben wir heute wieder einen kleinen Ausflug mit dem Bus nach Solola gemacht. Der Ort ist nicht sehr weit entfernt - ca. 10 km - aber das bei einem Höhenunterschied von über 900 Metern. Der Bus hatte ganz schön zu schnaufen. Unser Ziel war eigentlich der jeden Dienstag und Donnerstag stattfindende Markt. Wir sind schon etwas umhergeirrt. Denn die Gassen sind sehr eng und es geht stetig Bergauf- oder Bergab. Aber wir haben ihn gefunden und das war wirklich sehenswert!!! Es war so etwas wie eine Markthalle. Unheimlich vollgestopft mit Massen von hauptsächlich Gemüse. Überall wuselten Menschen und wir konnten es kaum glauben, auch Autos sind hier durch die Reihen gefahren! Es gibt hier natürlich keine „Abgasnorm“, so hat es fürchterlich nach Benzin und Abgasen gestunken. Da haben wir ganz schnell ein paar Mangos, Bananen und Limetten gekauft und dann die Flucht ergriffen.

 

 

20. April 2018 - noch immer Panajachel (Guatemala)

 

Wir wollten eigentlich heute weiter fahren, sind wir auch - aber nicht weit!!! Die Straße, die wir fahren wollten war gesperrt, so dass wir eine andere, grausame Rüttelpiste fahren mussten. Wir haben uns 12 km auf der üblen Straße gequält, nur um festzustellen, dass diese „Straße“ plötzlich endet und für uns kein Weiterkommen ist. So mussten wir zurück!!! Da hatten wir aber doch genug für heute und sind noch einmal unseren schönen Übernachtungsplatz am Hotel angefahren. Hier haben wir die Alternative ausgearbeitet und werden morgen wieder Richtung Guatemala City fahren, eine Zwischenübernachtung einlegen und Sonntag durch die City in Richtung El Salvador fahren.

 

 

21. April 2018 - 130 km von Panajachel nach Mixco - 1800 m hoch - (kurz vor Guatemala City)

 

Nun ja, da uns der andere Weg zur Küstenstraße versperrt war, mussten wir nun auch über Solola fahren, was die Überwindung der bereits genannten 900 Höhenmeter auf 10 km bedeutet. Caracho hat das aber super gemeistert. Nur leider hatten wir auf der halben Höhe dann ein LKW vor uns, der nicht aus der Knete gekommen ist und bei den Hundert Kurven war an überholen nicht zu denken. Schnauf Schnauf und mit einem Dieselverbrauch von bis zu 33 Litern (8-10 sind normal) sind wir oben angekommen und haben unser Ziel dann auf dem Mittag erreicht. Hier stehen wir für umsonst beim Hotel von einem Schweitzer und einer Deutschen. Leider haben wir die Beiden heute nicht sehen können, da hier Hochzeiten stattfinden und sie sehr viel zu tun haben.

 

Jetzt bereiten wir uns mal wieder auf einen Grenzübertritt vor. Wir wollen morgen das schöne, interessante Land Guatemala verlassen und nach El Salvador weiter fahren. Guatemala hat uns sehr gut gefallen. Auch hier sind die Menschen alle sehr aufgeschlossen und freundlich. Wir haben uns zu keiner Zeit unsicher oder nicht Willkommen gefühlt. Die Grundstücke sind zum größten Teil sehr gut gepflegt, die Frauen tragen auf dem Land die traditionelle Kleidung, alles ist bunt und die Handarbeiten großartig. Die Restaurants sind sehr sauber mit leckerem Essen. Aber nun müssen wir weiter. Es wollen noch mehr Länder von uns erobert werden! Auf Wiedersehen Guatemala!

 

Übernachtungen

 

1.)   06.-07. April 2018 El Remate „Hotel El Muelle“

Stehen direkt am See mit Strom, annehmbare Dusche, Toiletten vom Restaurant, Pool, unzuverlässiges WiFi

 

N16°59`17`` W89°41`33``

 

 

2.)   8.04.2018 - Tikal „Hotel Jaguar Inn“

stehen am Hotel, ohne Anschlüsse, Toiletten sauber, Dusche rustikal mit warmen Wasser, sporadisch WiFi im Hotelrestaurant

 

N17.22643 W89.61186

 

 

3.)   09.04.2018 - bei Flores „Ixpanpajul Nature Park“

stehen auf einer großen Wiese im Park, keine Anschlüsse, Waschhäuser mit kalten Duschen o.K.

 

N16°52`24`` W89°48`53``

 

 

4.)   10. - 13.04.2018 - Rio Dulce „Ram Marina“

Strom, Wasser, stehen auf dem Jachthafengelände, sehr sicher, sehr gute Sanitäranlagen mit heißen Duschen, langsames WiFi

 

N15°39`20`` W88°59`33``

 

 

5.)   14.04.2018 - Agua Salobrega „Restaurant Donde Maquel“

 

Stromanschluss, Restaurant gut, Toiletten, Pool, langsames WiFi

 

N14°48`22`` W90°9`46``

 

 

6.)   15.-16.04.2018 - Antigua „Turista Police Car Park“

 

ohne Allem - viele Europäer

 

N14°33`20`` W90°44`22``

 

 

7.)   17.04.2018 - Panajachel „Bahia del Lago“

 

total verkommen - wie beschrieben

 

N14°44`50`` W91°9`51``

 

 

8.)   18.-19.04.2018 - Panajachel - „Hotel Tzanjuju“

 

Strom, Wasser, sehr gute Sanitäranlagen im Hotel mit warmen Duschen, WiFi nur am Office, schöne Poolanlage - leider nicht gepflegt

 

N`14°44`33`` W91°9`47``

 

 

9.)   21.04.2018 Mixco “ Cabana Suiza“

 

freies stehen auf einer großen Wiese, Toiletten sehr sauber, Restaurant mit Schweitzer Küche, da die Besitzer (Mann Schweitzer, Frau Deutsche) sind, WiFi am Office, sauberer Pool

 

N14°36`57`` W90°37`5``