23. Oktober 2018 – 165 km – von Alto Camaira (Peru) nach Arica (Chile)

Nach etwas mehr als zwei Monaten wurde es mal wieder Zeit, ein neues Land zu entdecken. Unsere Eindrúcke von Peru sind zweigeteilt. Zum einen sind die Menschen unheimlich nett und hilfsbereit, die Landschaften unschlagbar, die kulturellen Státten úberaus sehenswert. Zum anderen sind die Múllberge und der Dreck – gerade im Norden Perus sehr erschreckend. Das Umweltbewusstsein ist gleich NULL. Der Strassenverkehr ist schwer zu ertragen. So wie ein Peruaner einen fahrbaren Untersatz hat, wird er zum Tier und kennt keine Form der Hóflichkeit mehr. Das Gehirn wird einfach ausgeschaltet. Es ist wirklich schade, denn dieses agressive Verhalten schmálert den gesamt Eindruck des Landes.

Nun aber sind wir heute erfolgreich in unserem náchsten zu besuchendem Land eingetroffen. Der Grenzgang war mit entsprechenden Informationen von anderen Reisenden nicht sehr kompliziert und wir waren in knapp einer Stunde durch mit Allem. Das Wichtigste hier fúr die Grenzer ist die Lebensmittelkontrolle. Man darf keine Frúchte, kein Gemúse, keine frischen Lebensmittel, Eier, Nússe oder Honig einfúhren. So wurde das dann auch kontrolliert und unsere Reste von Kartoffeln, eine Banane und zwei Móhrchen konfiziert. Aber kein Problem: in der náchsten Stadt haben wir einen schónen Supermarkt, gut sortiert, gefunden, wo wir unsere Reserven wieder aufgefúllt haben. Nun aber stehen wir erst einmal auf einem recht netten Campingplatz und orientieren uns neu.

25. Oktober 2018 – 345 km – von Arica nach Iquique (Chile)

Wir haben uns neu orientiert an den beiden Tagen und sind heute weiter Súdwárts gefahren. Die Strecke war wieder schrecklich einschláfernd. Schnurgerade, links und rechts NICHTS und eine sehr gute bis gute Strasse, Verkehr war auch kaum. Dafúr aber an den Strassenrándern viele ausgebrannte PKWs. Wir kónnen uns sehr gut vorstellen, wie schnell man auf dieser tristen Strecke einschláft. Aber wir haben es geschafft, wach zu bleiben und sind heile und guter Dinge in Iquique angekommen.

 

27. Oktober 2018 – noch Iquique (Peru)

 Nach einer schón ruhigen Nacht sind wir gut ausgeschlafen von unserem Berg runter gekrachselt und haben den náchsten Bus in die Stadt genommen. Der Busfahrer war angenehm freundlich und hat uns dann genau an der richtigen Stelle rausgelassen. So sind wir úber die Avenida Baquedano – die Hauptstrasse der Altstadt  - geschlendert. Sie wurde wohl vor Jahren restauriert und man erkennt noch den einztigen Prunk. Leider ist inzwischen fast jedes zweite Haus unbewohnt und wieder dem Verfall preisgegeben. Sehr schade! Diese Strasse fúhrt dann geradewegs auf die wirklich liebevoll hergerichtete kilometerlange Strandpromenade. Baden ist im Moment noch nicht so in! – Wir haben jetzt hier Frúhling.

 

28. Oktober 2018 – noch immer Iquique (Chile)

 Die Zeit vergeht und diese haben wir genutzt mit FAULSEIN! Gestern haben wir einfach mal die Seele baumeln lassen  und ausser kleine Arbeiten am Rechner und planen der weiteren Route haben wir nichts weiter gemacht. Heute sind wir wieder mit dem Bus in die Stadt gefahren, haben uns den Hafen angeschaut und sind dann wieder die Avenida Baquedano hochgeschlándert. Wieder haben wir es bedauert, wie die wunderschónen Háuser zerfallen. Ausser um den Glockenturm ist nicht viel los. Auch die Museen, die wir uns anschauen wollten, waren alle geschlossen, zerfallen oder in Renovierung. Nichts mit Kultur!

 

29. Oktober 2018 – 90 km - von Iquique zum NP Pampa del Tamarugal

úber die Geisterstadt Humberstone

 Wir bewegen uns gerade in einer Gegend, wo von 1879 – 1884 der sogenannte Salpeterkrieg zwischen Chile und andererseits Peru-Bolivien herrschte. Das Salpeter, benutzt hauptsáchlich als Dúngemittel und Sprengstoff, war die wichtigste Einnahmequelle in diesen Regionen. Die Grenzen waren nicht genau definiert, es gab Abkommen, die Bolivien missachtete, was zum Krieg fúhrte. In dessen Ergebnis verlor Bolivien den Zugang zum Meer und Arica und Iquique fielen an Chile als Gewinner des Krieges. Im Abkommen von 1904 erhielt Bolivien dann uneingeschránkte Zugangsrechte zu den Háfen von Arica und Iquique. Aber der Streit wurde nie wirklich beigelegt und brodelt noch heute unter den beiden Lándern. Peru hat sich bei Zeiten aus dem Konflikt zurúckgezogen – so nur kurz die Geschichte. Nicht unbedingt mit dem Krieg, aber mit dem Salpeter hat der Besuch der Geisterstadt Humberstone zu tun. Hier wurde von 1872 – 1960 Salpeter abgebaut. Die gesamte Stadt lebte davon. Aber als 1930 die Deutschen Fritz Haber und Carl  Bosch die Amoniak-Synthes entwickelten, verlor Salpeter immer mehr an Bedeutung und der gesamte Ort, mit ehemals 3.500 Einwohnern wurde verlassen. Heute ist es UNESKO Weltkulturerbe und Museum - man kann das Leben dort gut nachempfinden.

 

30. -31. Oktober 2018 – 345 km vom NP nach Calama (Chile)

 Wir hatten eine super ruhige Nacht und sind am náchsten Morgen frohen Mutes weiter gereist. Die Landschaft war unverándert langweilig grau, platt, schnurgerade, wenig Verkehr und relativ gute Strasse. Wir hatten sehr zu tun, nicht einzuschlafen. Zwischendurch haben wir uns noch Geoglyphen (Jahrtausendealte Malereien in das Gestein) angeschaut. In Calama angekommen, haben wir gleich mal die Tour zu der gróssten Kupfermine der Welt – nach Chuquicamata gebucht. Das heisst, die Tour war bereits ausgebucht und wir sind auf die Warteliste gelangt. So sind wir mit einem mulmigen Gefúhl am náchsten Tag zum Startpunkt der Tour gegangen – und hatten doch wirklich Glúck, wir wurden mitgenommen. Erst einmal ging es wieder durch eine Geisterstadt. Frúher haben hier 25.000 Menschen, die in den Minen bescháftigt waren, gewohnt. Vor 10 Jahren ist die letzte Familie von hier nach Calama gezogen, wo extra fúr die Arbeiter neue Wohnviertel entstanden sind, da die Stadt dem Kupferbergbau weichen musste. Die Kupferfunde erfolgten, nach dem Salpeterkrieg als auch diese Gegend hier von ehemals Bolivien an Chile gefallen ist. Heute wird hier 40 % der Weltfórderung an Kupfer abgebaut.

 

Geoglyphen

Kupfermine Chuquicamata

01.  – 02. November 2018 – 99 km von Calama nach San Pedro de Atacama – 2.430 m hoch - (Chile)

 Wir haben in Calama gesehen, was wir sehen wollten und sind weiter, die Atacamawúste entlang bis San Pedro de Atacama gefahren. Nach anfánglich bekannter Eintónigkeit hat sich plótzlich die Landschaft verándert. Es tauchten immer mehr Berge und Vulkane auf. Wir sind am Valle de la Luna (Mondlandschaft) vorbei gefahren und spektakulár in San Pedro eingefahren. Am zweiten Stellplatz hat es dann auch geklappt und wir haben Bille und Thomas wieder getroffen. Wir haben dann gleich mal eine Tour zu den hier spektakuláren Geysiren gebucht. Und diese Tour ist heute morgen um 5:00 Uhr gestartet. Es war mal wieder ein tolles Erlebnis und wir sind einmal mehr froh, die Móglichkeit fúr so eine Reise zu haben.

 

03. November 2018 – 99 km von San Pedro de Atacama nach Calama – 2.245 m hoch (Chile)

04. November 2018 – 280 km – von Calama nach Antofagasta (Chile)

 Wir hátten gerne noch weitere Touren in die Umgebung gemacht, aber der Platz war uns einfach zu laut und ohne vernúnftigen Schlaf ist die schónste Landschaft nur anstrengend. So sind wir wieder zurúck nach Calama gefahren, haben noch einen Tag Stopp hier gemacht. Am Abend sind auch noch einmal Bille und Thomas gekommen und wir haben geklónt, bis uns die Temperaturen in unsere Behausungen getrieben haben. Denn Nachts geht hier die Temperatur ganz schón runter. Heute bis 7 Grad. Auch auf diesem Platz war dann wieder Disco in der Nachbarschaft und wir sind einmal mehr unausgeschlafen am Morgen weiter gefahren. Erst einmal mussten wir tanken. Hier in Chile sieht es mit Tankstellen nicht besonders rosig aus. Da muss man schon kucken, dass man nicht verpasst, zu tanken, sonst kann es schnell passieren, dass man auf der Strecke bleibt. Man gut, dass wir einen grossen Tank haben. Das Meer empfing uns mit recht stúrmischen Winden. Aber der Stellplatz, den wir angefahren sind liegt wunderschón úber dem Meer und es ist herrlich, auf die Wellen und das Meer zu schauen. Das ist aber auch alles an Schónem auf diesem Platz. Wir sind doch schon etwas enttáuscht von Chile. Die Strassen sind bisher recht schón, aber die viel gepriesenen tollen Campingplátze haben wir noch nicht gefunden. Im Gegenteil, die sind mieser als in so manch anderen von uns besuchten Lándern. Man findet nirgens mehr Plátze mit Strom oder WiFi. Man muss viel Geld bezahlen fúr einen Platz mit gerade mal einer Toilette und sonst NICHTS. Wir mússen schon sagen, die Chilenen verstehen es, einen nur abzuzocken.

Valle de la Luna

Antofagasta

05. November 2018 – noch Antofagasta (Chile)

 Wir haben unseren „Auskuckplatz“ hier oben beibehalten und sind auf Stadtbesichtigung gegangen. Die Stadt (ca. 200.000 Einwohner) ansich ist sehr modern und sehr schón gestaltet. Allerdings ist es mit Internet nicht sehr gut bestellt. Selbst in dem modernsten Einkaufscenter ist nichts zu finden gewesen und wir mussten durch die halbe Stadt pilgern, um mal wieder ein Lebenszeichen nach Hause absetzen zu kónnen. Morgen geht es dann weiter Richtung SÜDEN!

 

06. – 07. November 2018 – 508 km - (Rekord seit Langem!) von Antofagasta nach Bahia Inglesa (Chile)

 Das war ein gewaltiger Ritt! Aber die Strasse war fast durchgehend in einem super Zustand und die Natur zwar noch immer Wúste und in der Ferne Berge, aber entweder haben wir uns nun daran gewóhnt, oder es war doch nicht ganz so trist. Wir sind die 508 km mit ein paar kleinen Fotostopps durchgefahren und wurden hier mit einem netten Platz am Meer belohnt. Es ist noch immer keine Saison in Chile und wir sind so ziemlich alleine auf einem riesen Campingplatz. Der Ort liegt auf der gegenúberliegenden Seite der Bucht. Am náchsten Morgen hat uns nicht gerade die Sonne geweckt. So sind wir nach Caldera (6 km entfernt) gefahren. Ein recht netter kleiner Fischerort, sehr sauber. Auf dem Platz vor der Kirche ist eine „Tourist-Info“ (kleines Húttchen), aber davor ist eine WiFi-Zone. Da konnten wir wenigstens wieder die ioverlander-App aktualisieren und das Übersetzungsprogramm hatte sich auch mal wieder verabschiedet. Wir waren noch kurz einkaufen (die Supermárkte in Chile sind sehr gut sortiert und man bekommt wirklich gute Ware). Dann sind wir zurúck auf den Campingplatz gefahren. Hier sind keine neuen Gáste gekommen und so sind wir auf dem riesen Platz neben 3 weiteren Zeltlern die einzigen Wohnmobil-Gáste.

 

Unterwegs

Caldera

08. – 09.  November 2018 – 418 km - von Bahia Inglesa nach La Serena (Chile)

 Es war eine lange Strecke, aber auf super ausgebauter Strasse hat es richtig Spass gemacht, zu fahren. Allerdings haben wir nun eine Strasse in Chile gekauft. Die Maut war ganz schón heftig! Aber lieber bezahlen wir, als die Zustánde wie in Peru zu erleben. Die Landschaft hat sich nicht unwesentlich verándert, nur dass nun ab und zu Grasbúschel oder sogar Kakteen zu sehen waren. Die Temperaturen gingen immer hoch und runter – zwischen 14 und 30 Grad. Angekommen am Ziel sind wir bei Sonne und 22 Grad – Ideal! Der von uns ausgesuchte Campingplatz war doch wirklich mal ein Volltreffer. Mit allem, was man sich wúnschen kann – sogar ein privates Badezimmer ist dabei. Also der Platz macht nun einige Pluspunkte fúr Chile! Hier steht auch ein weiterer deutscher Reisender, den wir bereits aus Cusco kennen. Da haben wir gestern ein gemeinsamen Klón beim Bierchen gemacht und heute einen Stadtbummel durch La Serena. Er wird morgen weiter fahren. Wir bleiben noch und schauen uns den Nachbarort – Coquimbo – an. Das schóne Plátzchen hier mússen wir ausnutzen.

 

10. – 11. November 2018 – noch La Serena (Chile)

 

Bei schónstem Sonnenschein und ca. 20 Grad haben wir die Zeit hier genossen. Der Nachbarort Coquimbo ist auch ganz nett, hat aber nicht gar so viel zu bieten. Unsere Batterien sind wieder aufgeladen und morgen geht es weiter, erst einmal Richtung Osten in das Pisco – Gebiet, dem Valle del Elqui. Dort wird vorwiegend Wein angebaut, der zu Pisco verarbeitet wird. Wir kennen den ja bereits aus Peru, wo er uns nicht so besonders geschmeckt hat. Nun besuchen wir hier mal eine Destillerie und kosten den Chilenischen Pisco – wir werden berichten!

 

12. November 2018 – 165 km von La Serena ins Valle del Elqui nach Pisco Elqui und zurúck nach Vicuña

 

Die Fahrt war wirklich sehr schón und erfrischend fúr die Seele. Wie schon gesagt, sind wir ja in Richtung Osten – den Chilenischen Anden entgegen gefahren. Die Landschaft wurde immer grúner und besiedelter. Auch wurden die Weinfelder immer grósser. Das Valle del Elqui hat uns stark beeindruckt. Tiefe Schluchten und die Berghánge sind mit Wein bebaut, bis keiner mehr hin kommt.Wir waren inzwischen wieder auf 1200 Hóhenmeter, aber die Berge ringsum kamen uns sehr máchtig vor. In der Destillerie angekommen, mussten wir noch eine Stunde warten, da die náchste Fúhrung erst um 13:00 Uhr begonnen hat. Die war natúrlich auf Spanisch und wir haben leider nicht gar so viel mitbekommen, aber was wir gesehen haben, war auch nicht schlecht. Diese Destillerie ist wohl die Álteste mit 150 Jahren in der Gegend und noch immer ein Familienbetrieb. Alles wird noch per Hand gemacht. Am Ende fand eine Verkostung von 35 %igem und 40%igem Pisco statt. Ich (Marion) bin auch jetzt kein Fenn von Pisco und der Kraftfahrer (Bernd) durfte ja leider nicht kosten!!! Anschliessend sind wir den halben Weg wieder zurúck nach Vicuña gefahren. Wir hatten auf einen wolkenfreien Abend gehofft, um hier im Alfa Aldea Observatorium die Sterne bekucken zu kónnen, Leider dicke Wolken – nicht móglich!

 

13. November 2018 – 486 km – von Vicuña nach San Francisco de Limache (Chile)

 

Schneller, als geplant sind wir mal wieder an unserem náchsten Ziel angekommen. Eigentlich war eine Zwischenúbernachtung geplant. Aber die ersten beiden Plátze waren zwar sehr schóne Stellplátze fúr die Nacht, nur waren wir auf Grund der wunderbaren Autobahn viel zu frúh dort, so dass wir doch noch weiter gefahren sind. Und ausgerechnet den letzten Platz haben wir mit Caracho nicht erreichen kónnen. Das heisst, wir hátten ihn schon erreicht, aber wáren nicht mehr dort weg gekommen (eine Sandpiste steil runter, die wir umgekehrt dann hoch hátten fahren mússen). Sehr traurig und schweren Herzens mussten wir weiter fahren. Es wáhre zu schón gewesen am tiefblauen Meer bei 24 Grad. Nun ja – so sind wir hier, nahe Valparaiso gelandet, wo wir Caracho wieder fúr eine Durchsicht und Ölwechsel in eine Werkstatt bringen wollen.

 

14. – 16. November 2018 – noch in San Francisco de Limache (Chile)

 

Caracho hat neue Bremsbacken, allerdings erst einmal nur die Forderen, da hinten die Sensoren weggeschmort waren und die Werkstatt erst neue besorgen muss. So fahren wir heute noch einmal hin. Abends waren wir dann in einem Brauhaus. Ein Deutscher – Robert – aus Karlsruhe hat sich hier ein kleines Paradis aufgebaut. Wir haben super leckere Schweinshax’n gegessen und dazu ein „Rauchbier“ getrunken. Nach so langer Zeit unterwegs ist das dann doch mal eine Wohltat, soetwas zu essen! Robert hat uns dan noch sein gesamtes Grundstück gezeigt und eine kleine Führung durch die Brauerei gemacht. Wir durften dann noch eine Kostprobe des Suds nehmen. Wirklich sehr nett. Er baut jetzt auch Stellplätze für Overlander.(„Taussbräu Beergarden - Koordinaten: S 32.98823   W 71.22279) Wir denken, das wird dann mal ein guter Platz, wo man es dann länger aushalten kann als Reisender.

 

Úbernachtungsplátze

1.)    23.10.2018 – Arica „Camping San Pedro“

Strom, kein Trinkwasser, Sanitáranlagen mit kalter Dusche (na-ja-nicht so

toll) Pool, kleiner Laden, 3 km vom Meer entfernt

 

S 18.39446 W 70.31789

2.)    25.10.2018 – Iquique „Altazor Flight Park“

Strom, Wasser, Tisch mit Bánken, Sanitáranlagen sehr gut mit heissen Duschen, WiFi am Platz sehr schwach, stehen an der Flugschule

 

S 20.28406    W 70.12462

 

3.)   29.10.2018 – Nationalpark Pampa del Tamarugal „Conaf Camping“

Mitten in der Pampa ein toller Campingplatz mit Strom, Wasser, Tisch mit Bánken, sehr sauberen Sanitáranlagen mit lauwarmen Duschen, Interpretationscenter am Eingang.

 

S 20.43850   W 69.70252

 

4.)    30.10.2018 - Calama "Hostel Casas del Valle"

Strom, kaputte Sanitáranlagen, Duschen mit Mini-Wasserstrahl - nicht zu gebrauchen, WiFi am Office, sehr staubiger Stellplatz

 

S 22.45926   W 68.91711

5.)     01.  – 02.11.2018 – San Pedro de Atacama „Valle del Desierto”

Ohne Strom, Sanitáranlagen o.k. mit warmer Dusche, WiFi schwankend am Platz, stehen an einer Art Jugendherberge und demnach nachts sehr laut! Wáscheservice (2000 P p/Kilo)

 

S 22.93073 W 68.20368

6.)   03.11.2018 – Calama „Camping Extraccion“

Strom, sehr saubere Sanitáranlagen mit heissen Duschen, Tisch und Bánke, sicher hinter verschlossenen Toren, tatsúber laute Musik vom Sportbereich, nachts noch lauteres BUM-BUM von einer nahen Disco, kein WiFi

 

S 22.46762   W 68.91461

 

7.)   04.11.2018 – Antofagasta „Camping Ruca Movil“

Strom, eine Toilette + Dusche – kalt, úber dem Meer, aber sehr weit ausserhalb, kein WiFi

 

S 23.75037   W 70.44774

 

8.)    06.11.2018 – Bahia Inglesa „Camping Bahia Club”

Strom, Sanitáranlagen sauber und Duschen mit warmen Wasser, jeder Platz hat einen Tisch und zwei Bánke – und eine Grillstelle, kein WiFi, stehen auf tollem hellen Meersand, Pool im Bau

 

S 27.11227    W 70.85028

 

9.)    08.11.2018 – La Serena – “Turismo el Huerto”

Strom, Trink-Wasser, gutes WiFi, persónliches Badezimmer (mit Schlússel), heisse Duschen, Tisch und Bánke, fester Grill, alles úberdacht mit Sonnennetz (hóchstens 3 Meter Einstellhóhe), Platz auf Sand

 

S 29.95629   W 71.30442

 

10.)     12.11.2018 – Vicuña „Alfa Aldea Observatory“

Strom, Wasser, Sanitáranlagen sauber mit warmer Dusche, WiFi nur am Office, stehen am Rand einer Weinplantage, Observatorium

S 30. 02693   W 70.72639

 

12.11.2018 – Pisqueria Fundo Los Nichos (keine Übernachtung)

 S 30.15640    W 70.40702

 

11.)     13.11.2018 - San Francisco de Limache „ Camping La Higuera”

 

Strom, Trinkwasser, saubere Sanitäranlagen mit warmer Dusche, mit Hecken abgeteilte Stellplätze mit Tisch und Bänken, fest gemauerter Grill, grosser Pool, WiFi nur am Office, teurer Wäscheservice

 

S 32.99102   W 71.25353