13. Januar 2019 – 175 km - von Osorno (Chile) nach Villa de Angostura (Argentinien)

 14. Januar 2019 - 196 km - von Villa de Argostura nach El Bolson (Argentinien)

 Der Campingplatz in Osorno, obwohl ein Municipal-Camping (städtischer), ist wirklich sehr gepflegt und ordentlich. Allerdings haben wir unsere Nachtruhe schon wieder schwinden sehen, als immer mehr Rocker mit Motorrädern auftauchten und Party machten. Aber so ruhige Camper haben wir noch nie erlebt. Keine Musik und kein gegröhle. Wir haben geschlafen wie die Engel. Trotzdem ging es für uns am Morgen weiter und nun haben wir Chile endgültig verlassen. Wir haben Chile mit ganz unterschiedlichen Empfindungen wahrgenommen. Was Landschaft und Vielfältigkeit anbelangt, war es sehr beeindruckend. Einzig die Menschen waren hier nicht so interessiert und aufgeschlossen. Wir haben viel Gleichgültigkeit oder gar Unfreundlichkeit z.B. beim Einkaufen oder in den Restaurants erlebt. Auch haben wir uns so manches Mal abgezockt gefühlt, schon an Frechheit grenzend, wenn Touristen das 4-Fache von Einheimischen bezahlen müssen. Wir denken, das Land sollte sein Tourismuskonzept noch einmal überdenken.

Der bereits bekannte Grenzübergang war diesmal nicht ganz so entspannt und wir hatten doch eine Lebensmittelkontrolle seitens der Argentinier. Aber die „guten“ Sachen waren im Keller!!! So konnten wir ohne Umwege den wunderschönen Stellplatz am See von Villa de Angostura anfahren und das warme Wetter, die Sonne und den See geniessen. Weiter ging es am Morgen dann wieder die schon bekannte Strecke auf der Legendären Routa 40, die Längs durch das ganze Land verläuft, nicht immer eine Strasse ist (manchmal halt wilder Gravel, wie wir es schon erlebt haben), aber das Ende, das wir nun ein zweites Mal befahren, ist o.K. So machen wir erneut halt in El Bolson. Der Ort hat uns bereits im Dezember sehr gut gefallen und hat uns auch nun wieder mit Sonnenschein empfangen.

Am See

Auf dem Weg nach El Bolson

16. Januar 2019 – 466 km - von El Bolson nach Los Altares (Argentinien)

 

El Bolson wird uns in Erinnerung bleiben mit dem besten Eis, was wir auf unserer Reise bisher gegessen haben. Dafür war zwar immer etwas Anstehen angesagt, aber der Genuss hat es gerechtfertigt. Weiter auf unserem Weg ging es erst einmal wieder Richtung Süden auf der Routa 40 bis Tecka, hier sind wir nach einer kleinen Mittagsrast weiter Richtung Osten auf der 25 gefahren. Die Landschaft war unheimlich ermüdend, Steppe – Hügel links, dann wieder rechts, mal näher, mal entfernter oder gar mal auf beiden Seiten Hügel, das war die ganze Abwechslung. Auf den 466 gefahrenen Kilometern haben wir ganze zwei Ortschaften gesehen. (Da sind wir schon halb durch Deutschland durch, ehe hier ein nächster Ort kommt). Aber dann – 50 km vor dem Ziel – Berge und Formationen in atemberaubender Schönheit. Das hatten wir hier in der Steppe gar nicht erwartet. Unser heutiger Übernachtungsplatz liegt auch wieder wunderschön an einem Fluss und wir geniessen die Ruhe in der Natur.

17. Januar 2019 – 314 – von Los Altares nach Rawson (Argentinien)

18. Januar 2019 – 99 km – von Rawson nach Puerto Madryn (Argentinien)

 

Die Fahrt ging wieder genauso spektakulär weiter, wie sie am Tag zuvor aufgehört hat mit einer Kolisse, wie man sie sich kaum vorstellen kann. Was die Natur so alles wunderbares hervorzaubern kann! Die Strasse war nicht berauschend – mal ganz gut – mal ganz schlecht – und mal gar nicht mehr da!!! Aber wir sind trotzdem ganz gut voran gekommen und waren bereits zur Kaffeezeit am Meer. Toll – endlich wieder warm, dass man dünne Sachen anziehen kann und nicht mehr heizen muss. Zu dem Ort gibt es nicht viel zu sagen, nicht so berauschend. So sind wir am Morgen wieder weiter zum nächsten Ziel, Puerto Madryn. Hier konnten wir seid langem einmal wieder unsere ADAC Karte einsetzen. Wir sind auf einem Campingplatz vom Argentinischen Automobilclub und der akzeptiert auch unsere deutsche Mitgliedschaft. Ist ja auch mal was! Aber leider haben wir auch hier wieder kein Internet. Wir sind wirklich mal wieder ganz verwundert, dass dieses sonst doch eigentlich recht hoch entwickelte Land in dieser Hinsicht noch hinter dem Mond lebt.

Rawson

Puerto Madryn

20. Januar 2019 - noch Puerto Madryn (Argentinien)

Wir haben die Stadt erkundet , was nicht unbedingt der Kracher war. Hier gibt es zwar Touristen ohne Ende, die den mit stinkenden Algen bewachsenen Strand und das nicht so saubere Meer bevölkern, aber sonst ist hier nicht viel los. Auch der Campingplatz bietet ausser Stehen nichts. Seit gestern Abend gibt es auch (ausser auf der Toilette) kein Wasser: Keine Duschen, keine Händewaschen – geschweige denn, um Caracho von dem endlosen Staub zu befreien. Na gut – haben ja Dank ADAC nicht viel bezahlt.

21. Januar 2019 – 96 km - von Puerto Madryn zur Halbinsel Valdez – Puerto Piramides (Argentinien)

 Nun haben wir das Wochenende ausgesessen. Da im Januar und Februar in Argentinien Ferienzeit ist, sollte man immer zum Wochenende einen sicheren Platz zum Stehen haben, weil es sonst unter Umständen enge werden kann. Nun ja – wir sind weiter zur Halbinsel Valdez – was auch ein Nationalpark ist und für Touristen mal wieder einen gewaschenen Preis hat. Aber heute, am Montag ist es hier nicht gar so überlaufen. Puerto Piramides ist nur ein kleines Örtchen und nur der Ausgangspunkt für viele Tiererkundungen. Und hier ist es uns nun doch auch passiert – wir haben uns im Sand festgefahren. Der Schreck war erst einmal gross, aber dank unserer guten Vorsorge und dem Geschenk von Elfie und Thomas – Sandbleche – waren wir ruck zuck wieder frei!

 

22. Januar 2019 – Ausflug auf der Halbinsel Valdez (Argentinien)

Wir wussten, dass es mal wieder keine echte Strasse hier auf der Halbinsel gibt, sondern nur was Caracho nicht mag – Gravel! So haben wir, dank Empfehlung von unseren Reisefreunden Kerstin und Thomas in der Touristinfo eine Tour mit dem Taxi gebucht. Eine Tour mit dem Bus hätte uns noch etwas mehr gekostet. So haben wir doch dem Taxi den Vorzug gegeben. Und diese Entscheidung war gold richtig. Wir hatten einen wunderschönen Tag mit vielen Tierbeobachtungen und sind total begeistert. Wir hoffen, wir können mit unseren Fotos auch ein klein wenig Begeisterung bei Euch wecken!

23. Januar 2019 – 314 km - von Puerto Piramides nach Las Grutas (Argentinien)

Weiter ging es gen Norden. Ehe wir den Campingplatz angefahren sind, haben wir mal wieder unsere Wäsche abgeben können. Ist gar nicht so einfach, immer eine passende Wäscherei zu finden. Die Zeiten, wo man auf dem Campingplatz die Wäsche abgeben konnte, sind längst vorbei – leider!!! Nun ja, nachdem wir uns eingerichtet haben, sind wir zum Strand marschiert. Ist gerade Ebbe und wir konnten die 2,8 km bis in die City am Strand lang spazieren. Aber es ist schon sehr bedenklich, was aus den Meeren so geworden ist. Im vergangenem Jahr konnten wir ja auch kaum in der Karibik baden, weil tonnenweise Seegras gestrandet ist. Hier sind es noch andere schleimige Pflanzen, die ebenfalls stinken und tausend Fliegen anlocken. Den Einheimischen scheint das nicht zu stören, die bevölkern trotzdem den Strand zu tausenden. Nichts für uns. Wir träumen weiter von einem schönen Strand, wo man auch vor Menschen noch den Sand sieht.

24. Januar 2019 – 228 km – von Las Grutas nach El Condor (Argentinien)

Obwohl uns das kleine Strandörtchen Las Grutas ganz gut gefallen hat (hatte eine nette Promenade mit hübschen kleinen Geschäften), sind wir nach dem Einsammeln unserer sauberen Wäsche und dem Auffüllen der Reserven weiter gefahren. Nervenkitzel ist mal wieder immer dabei, da zwischen den Provinzen weitere Lebensmittelkontrollen stattfinden. Hatten wir doch gedacht, das ohne Länderwechsel hinter uns gebracht zu haben, wurden wir eines Besseren belehrt. Aber die Kontrollen sollen vornehmlich von Nord nach Süd stattfinden, weil Patagonien sich vor (was auch immer) schützen will. Na ja – bisher hatten wir Glück! In den neuen Ort – El Condor – sind wir hauptsächlich gefahren, weil es hier die größte Papageienkolonie weltweit geben soll. 35.000 Paare der Felsenpapageien (Loro Barranquero Patagonico) sollen hier in der Steilwand jährlich brüten. Wir haben so einige davon gesehen. Allerdings stürmt es zur Zeit sehr stark, so dass sich nicht gar so viele sehen lassen.

26. Januar 2019 – noch immer El Condor (Argentinien)

Die Zeit vergeht und wir haben die beiden Tage hier am Strand von dem verschlafenen Ort El Condor genossen. Der Ort ist nicht ganz so stark überlaufen und man kann wunderbare Wanderungen am Strand entlang machen. So haben wir den Papageien erneut einen Besuch abgestattet. Die sind wirklich zu süß. Diese Art wird bis zu 30 Jahre alt und bleibt als Paar auch bis zum Ende zusammen (wenn sie nicht durch so einen bösen Raubvogel getrennt werden). Die nächste Wanderung führte uns in die entgegengesetzte Richtung, wo der Rio Grande in den Atlantik mündet. Hier kann man im Süßwasser oder im Salzwasser baden.

27. Januar 2019 – 395 km – von El Condor nach Pehuen-co (Argentinien)

Weiter geht es wieder auf der Routa 3. Wir fahren diesmal an großen Weideflächen mit Rindern vorbei. Immer wieder sehen wir die Einfahrten von Estanzias und manchmal auch die Häuser im Hintergrund. Nun laufen nicht mehr die Guanakos, sondern die Nandus umher. Leider alle sehr weit entfernt auf den Weiden. Aber unser Ziel ist wiederum das Meer, was wir auch recht zügig erreichen, da die Routa 3 (bis auf die Stadt „Bahia Blanca“ – wo die Straßen eine Katastrophe sind), in einem guten Zustand  und der Verkehr nicht gar so üppig ist.

29. Januar 2019 – 385 km – von Pehuen-co nach Claromeco (Argentinien)

Eigentlich nicht weit entfernt unser nächstes Ziel; 125 km Luftlinie – 225 Strassenkilometer! Fahren mussten wir jedoch 385 km, da die Routa 3 ab Pehuen-co gesperrt war. Die Umleitung war entsprechend 150 km länger. Geführt hat uns diese Strecke wiederum an endlosen Sonnenblumen, Maisfeldern und herumlaufenden Steaks entlang. Auf den 385 km sind wir an einer Ortschaft vorbei gekommen. Die Temperatur stieg seit der Abfahrt um 8:45 Uhr von 32 Grad über Mittag auf 37 Grad und angekommen sind wir dann bei 27 Grad. Vorgefunden haben wir einen sehr schönen Platz, auf dem wir uns sofort wohl gefühlt haben. Der einzige Nachteil ist nur, kein Internet. Nicht einmal an der Reception. Der Strand jedoch, den man in 5 Min. erreichen kann, ist sehr schön und jetzt – in der Woche – auch nicht so überlaufen. Der Ort selbst ist, wie bereits Pehuen-co sehr schön angelegt. Sehr sauber mit sehr hübschen gepflegten Häusern. Selbst die Hotels und Pensionen sind klein und passen sehr gut in die Landschaft.

31. Januar 2019 – 150 km – von Claromeco nach Necochea (Argentinien)

Unsere Hoffnung, auf dem nächsten Platz wieder WiFi zu haben, hat sich leider nicht bewahrheitet. Das grossartige Versprechen, Camping mit WiFi war mal wieder nur eine Blase – Schade – hätten wir auch in Claromeco bleiben können. Der Platz dort war viel schöner, aber der Strand ist auch hier endlos, sauber und nicht weit entfernt. Diesen werden wir die nächsten 3 Tage genießen.  Bilder folgen später - hier ist einfach nichts zu machen!!!


Gauchito Gil – eine kleine Geschichte nebenbei:

Überall an den Strassenrändern sieht man kleine rote Häuschen mit vielen roten Fahnen geschmückt. Dies sind kleine Gedenkstädten für Gauchito Gil. Er wird verehrt wie ein Heiliger, ohne heiliggesprochen worden zu sein. Er war so etwas wie Robin Hood hier in Argentinien. Als er gefasst wurde, hat er zu seinem Henker gesagt, dass sein Sohn nur gesund wird, wenn er (der Henker) für ihn betet. Gauchito Gil wurde hingerichtet und als der Henker nach Hause kam, war sein Sohn tatsächlich krank und ist erst wieder gesundet, als er für Gauchito Gil gebetet hat. Da hat er im Garten einen Schrein bauen lassen, zu dem er dann ständig gebetet hat. Und da Gauchito Gil heute der Schutzpatron der Berufskraftfahrer ist, hupen alle LKW Fehrer, wenn sie an einem solchen Schrein vorbei kommen.


03. Februar 2019 – 140 km – von Necochea nach Mar del Plata (Argentinien)

Die Genusstage am Meer sind erst einmal vorbei. Leider war gestern das Wetter wegen starkem Wind und nur 20 Grad nicht so das Richtige zum Baden, aber wir haben uns die Stadt angeschaut. Ist zwar nicht so umwerfend – hat kein historisches Zentrum, dafür war die „neue Stadt“ am Meer entlang ganz hübsch. Weiter ging es wieder an zahllosen Sonnenblumenfeldern vorbei. Was macht man nur mit so vielen Sonnenblumen? Nehmen das die Argentinier um es dem Benzin beizumischen, wie es in Deutschland mit dem Raps passiert? Keine Ahnung – auch Google gibt darauf keine Antwort. Auf dem Weg in die Hauptstadt – Buenos Aires – haben wir Zwischenstopp in dem grössten Badeort Argentiniens in Mar del Plata gemacht. Allerdings sind wir nicht bis auf den Campingplatz gekommen, da die Bäume von Zwergen geschnitten wurden – passt Caracho nicht durch. So stehen wir gleich im Eingangsbereich, aber dafür heute mit WiFi – juchhu!

04. Februar 2019 – 235 km von Mar del Plata nach Castelli (Argentinien)

 

Von Mar del Plata haben wir nun nicht so viel gesehen, aber der Stellplatz war nicht so ideal, dass wir dort noch eine Nacht stehen wollten. So sind wir wiederum zwischengelandet in Castelli. Ist eine unbedeutende Kleinstadt, hat aber einen tollen öffentlichen Park an einem kleinen See, wo es sich wunderbar steht mit Vogelgesang ohne Ende. Wellensittiche und Nymphensittiche machen hier Spektakel. Ab und zu fliegt ein Raubvogel heran, um die Eier zu klauen – dann ist der ganze Park in Aufruhr. Fast wären wir echt „gestrandet“, denn abgefahren von der Autobahn, war plötzlich eine Höhenbegrenzung ohne Höhenangabe – wollten wir eben rechts rum – aber dort dasselbe. Caracho war zu hoch. Gott sei Dank haben wir das noch rechtzeitig gesehen, sonst hätte es ganz schön gekracht. Nun gut – auf Schleichwegen sind wir trotzdem – und heile - an unser Ziel gekommen.

 

05. Februar 2019 – 240 km von Castelli nach Buenos Aires (Hauptstadt Argentinien)

Puah – geschafft!!! Entgegen unseren Grundsätzen, nicht durch Großstädte zu fahren, haben wir das heute bewerkstelligt. Unsere Navigationssysteme waren sich am Anfang uneinig, so dass wir doch auf direktem Weg nach Buenos Aires gekommen sind. Und das hieß, einmal quer durch. Ging aber besser als gedacht. Die Stadtautobahnen sind sehr gut ausgebaut, die einheimischen Fahrer auch diszipliniert (bis auf die Motoradfahrer) und die Beschilderungen eindeutig, so dass wir gut voran gekommen sind. Das einzige Nadelöhr auf den sonst 5-6 Spurigen Straßen war die direkte Innenstadt, aber auch das ging bei der Durchfahrtszeit gegen 13:00 Uhr ohne größeren Stau. Und so sind wir wohlbehalten auf dem Platz, recht weit außerhalb der direkten City, angekommen. (Bilder folgen morgen)

07. Februar 2019 – noch Buenos Aires (Hauptstadt Argentinien)

Gestern nun haben wir die Stadtrundfahrt mit dem City-Bus „Hop on -Hop off“ gemacht. Die erste halbe Stunde war auch sehr schön, besonders da es auch ein Guide auf deutsch gab. Wir sind dann ausgestiegen und haben das berüchtigte Viertel „La Boca“ besucht. Hier haben früher die Hafenarbeiter ihr Domizile aufgebaut. Die zum grössten Teil italienischen Einwanderer haben als Lohn häufig nur Naturalien bekommen. Unter anderem auch viel Schiffslack. So sind die bunten Fassaden an den Wellblechbehausungen entstanden und werden noch heute liebevoll gepflegt. In diesem Viertel entstand auch der Tango, der noch immer überall präsent ist. Es hat Spass gemacht, hier zu verweilen. Beim nächsten Bus waren die Audioguides fast alle kaputt, aber viel blöder: wir haben eigentlich nur noch gestanden. Es gibt keine extra Busspur, so dass wir voll im Stau standen und ging es weiter, stand der Bus ewig an den Haltestellen. So haben wir es doch vorgezogen, zu Fuss weiter zu gehen und uns so noch etwas umzuschauen. Dann waren wir aber auch platt – und haben uns mit dem Taxi wieder nach Hause bringen lassen. Die Stadt am Rio de la Plate mit fast 3 Millionen Einwohnern ist riesig und sehr toll. Sie hätte bestimmt verdient, noch weiter erkundet zu werden. Aber Ihr wisst ja – wir sind nicht so die Stadtbummler und darum sind wir heute in ein anderes Stadtviertel Tigre (am Fluss Tigre) gefahren und haben dort eine kleine Schiffsfahrt gemacht. War sehr toll und die Villen am Rande haben uns schon begeistert.

die bunte - tolle Stadt Buenos Aires

am Fluss Tigre

Übernachtungsplätze

1.)   13.01.2019 – Villa de Angostura „Camping Ragintuco”

Parcellierte Stellplätze mit Tisch und Bänken, Feuerstelle, saubere Toiletten und heisse Duschen, direkt am traumhaften See (700 Ap)

 

S 40.85496 W 71.51800

 

2.)   14.01.2019  – El Bolson „Camping Refugio Patagonico”

Strom an einigen Plätzen, Sanitäranlagen relativ sauber mit warmen Wasser, ganz mieses WiFi, Tisch mit Bänken, Trinkwasser, viele Zeltplätze, Städtchen fussläufig zu erreichen

 

S 41.96698   W 71.52756

3.)   16.01.2019 – Los Altares – „Municipal Camping“

Strom, Sanitäranlagen ziemlich sauber, kalte Duschen, Tisch mit Bänken, grosse Feuerstellen, Sandplatz, ruhig

 

S 43.88476 W 68.40757

 

4.) 17.01.2019 – Rawson – Beach Parking Lot

Stehen am Strand ohne Allem, Toiletten von 10:00 – 21:00 Uhr

 

S 43.30954 W 65.03598

 

5.)    18.01.2019 – Puerto Madryn – “Camping ACA”

Strom, Sanitäranlagen mit zeitlich begrenztem warmen Wasser, Plätze pazelliert, kleiner Laden, Wasser, sehr grosser Campingplatz, kein Internet

 

S 42.78095 W 65.00022

 

6.)    21.01.2019 – Puerto Piramides “Camping Puerto Piramides”

Strom, saubere Sanitäranlagen mit heissen Duschen (nur von 20 – 22 Uhr Duschen), riesen Platz mit wenig Sonnenschutz, kein WiFi, gleich hinter den Dünen zum Strand

 

S 42.57318   W64.27979

 

 

7.)    23.01.2019 Las Grutas „Golfo Azul Camping”

Strom, Trinkwasser, relativ saubere Sanitäranlagen (aber alt), Sandplatz, WiFi an der Rezeption, 10 min zum Strand (bei Ebbe)

 

S 40.79958   W 65.06845

 

8.)   24.01.2019 – El Condor “Camping los Trentinos”

Strom, Sanitäranlagen alt aber sauber, Trinkwasser, WiFi – schwach, grosse Grillstellen, 100 m zum Strand, 500 m zu den Loros

 

S 41.05193   W62.83105

 

9.)    27.01.2019 – Pehuen-co „Camping Don Horacio”

Strom, Trinkwasser, sehr schwaches Internet, Sanitäranlagen alt, aber es geht! Sehr grosser Platz mit nettem Betreiber, unter hohen Bäumen, 10 min zum Meer, netter Ort, aber eher vorher einkaufen

 

S 38.99903   W 61.54033

 

10.)   29.01.2019 – Claromeco „Autocamping Dunamar“

Strom und Wasser am Platz, sehr saubere Sanitäranlagen mit heißen Duschen, 5 Min. zum schönen Strand, kleiner Supermarkt am Eingang, viele Bäume, einige Rasenplätze

 

S 38.85841   W 60.09131

 

11.)    31.01.2019 – Necochea „Camping Miguel Lillo“

Strom und Wasser am Platz, saubere Sanitäranlagen mit heissen Duschen, Restaurant, Laden für die täglichen Dinge, Pool, direkter Strandzugang, riesen grosses Gelände

 

S 38.58932    W 58.74723

 

12.)   03.02.2019 – Mar del Plata – “ Camping Calasanz”

Strom, Sanitäranlagen sauber mit heissen Duschen, auf dem Campingplatz Bereiche mit Tisch und Bänken, Grillstellen, im Eingangsbereich WiFi und stehen auf Rasenfläche

 

S 37.94411   W 57.55988

 

13.)    04.02.2019 – Castelli “Camping Minicipal Castelli”

Stehen auf einer Wiese mit alten Bäumen am See, Park mit Spielplatz, Campingbereich für Zelte, Toiletten (na ja – nur für den Notfall!), Strom, viele Einheimische treiben hier Sport, keine Gebühren

 

S 36.09710   W 57.79822

 

14.)    05.02.2019 – Buenos Aires – “Andrean Roads”

Eigentlich ein Wohnmobilvermieter der auch Stellplätze für Oberländer anbietet. Strom, Trinkwasser, Sanitäranlagen mit warmer Dusche, gutes WiFi, netter Besitzer, 35 km außerhalb des Centrums, ausgezeichneter Wäscheservice

 

S 34.45084    W 58.68201